8 Tipps für die Auswahl einer geeigneten Virtual Reality-Schulungssoftware

Businesswoman using virtual reality technology in office
02
Mai
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8 Tipps für die Auswahl einer geeigneten Virtual Reality-Schulungssoftware

Der Erfolg Ihres VR-Schulung hängt von qualitativ hochwertigen Tools ab, mit denen Sie die Immersion verbessern können. In diesem Leitfaden finden Sie wertvolle Tipps zur Auswahl der richtigen Virtual-Reality-Schulungssoftware innerhalb Ihres Preisrahmens.

8 Tipps für die Auswahl einer geeigneten Virtual Reality-Schulungssoftware
8 Tipps für die Auswahl einer geeigneten Virtual Reality-Schulungssoftware

Wie Sie die beste VR-Schulungssoftware innerhalb Ihres Budgets auswählen

Mit VR-Software können Sie immersive 3D-Schulungsumgebungen für Ihr Team schaffen; sogenannte Safe Spaces, die praktische Schulungen aus der Ferne ermöglichen. Mit anderen Worten, es ist ein wahr gewordener Traum für Unternehmen, die während der COVID-19-Krise Erfahrungswissen aufbauen wollen. Sie können VR-Schulungssysteme auch nutzen, um Fernschulungen anzubieten, lange nachdem die Krise überwunden ist. Während einige Outsourcing-Partner bereits über einen guten „Werkzeugkasten“ verfügen, können Sie bei anderen die Plattform für Ihr Projekt selbst auswählen. Selbst wenn Sie Ihre VR-Schulungsprogramme outsourcen, ist es immer gut, eLearning-Authoring-Tools zur Hand zu haben, für den Fall, dass Sie in Zukunft kleinere Änderungen vornehmen oder VR-Aktivitäten aktualisieren müssen.

8 Tipps zur Auswahl der optimalen VR-Schulungssoftware in Ihrem Budget

1. Legen Sie Ihr Ausgabenlimit für die Software fest

Jedes Unternehmen sollte über ein Budget für VR-Schulungen verfügen. Sie sollten jedoch eine separate Kostenaufstellung für die Software erstellen. Darin sollten Sie die Kosten für die Einrichtung, die monatlichen Abonnements und die laufende Wartung sowie die Kosten für alle oben genannten Punkte berücksichtigen. Zum Beispiel kann es eine Woche dauern, bis Ihr Team die VR-Software installiert und die Lernkurve hinter sich gebracht hat. Sobald Sie ein genaues Budget haben, sollten Sie ein maximales Ausgabenlimit festlegen. Lassen Sie dabei etwas Spielraum für unerwartete Kosten wie Add-ons oder erweiterte Supportleistungen.

2. Befragen Sie Ihr Team, um die „Must-Have“-Funktionen festzustellen

Ist Ihr Team mit der VR-Schulungssoftware vertraut? Oder sind sie neu in der Welt der interaktiven Design-Tools? Befragen Sie Ihr Team, um deren technischen Kenntnisstand zu ermitteln und die Liste der „Must-have“-Funktionen festzulegen. Welche Funktionen benötigen sie, um immersive Inhalte zu entwickeln, die Ihr Publikum in ihren Bann ziehen? In erster Linie brauchen Sie eine Plattform, die benutzerfreundlich und intuitiv ist. Dann können Sie zu anderen wichtigen Funktionen übergehen. Zum Beispiel Videobearbeitung, Tools für die Zusammenarbeit und Multimedia-Assets.

3. Prüfen Sie die Supportleistungen

Die meisten Software-Anbieter bieten Support-Services an, die von Online-Demos bis zu Live-Chats reichen. Aber wie zuverlässig sind diese Dienste wirklich? Dauert es eine Woche, bis sie auf E-Mails antworten? Ist ihr Online-Benutzerforum seit Monaten inaktiv?

Testen Sie den Support, bevor Sie ihre endgültige Entscheidung treffen. Sie können sich auch mit einer Frage an den Anbieter wenden, um zu sehen, wie schnell er antwortet und ob er auf Ihr Anliegen eingeht. Möglicherweise antworten sie innerhalb einer Stunde, allerdings handelt es sich dabei nur um eine 0815-Antwort. Eine weitere Möglichkeit ist, die sozialen Medien des Unternehmens anzusehen, um zu sehen, wie (oder ob) sie mit der Öffentlichkeit interagieren. Reagieren sie auf Kommentare, selbst wenn es sich um konstruktive Kritik handelt? Wann haben sie das letzte Mal einen Beitrag veröffentlicht? Sie sie auf mehreren Plattformen aktiv?

4. Lesen Sie Online-Rezensionen

Social Proof und Rezensionen sind nicht unbedingt ausschlaggebend für eine Kaufentscheidung. Sie geben Ihnen jedoch die Möglichkeit, die VR-Schulungssoftware von einer anderen Seite zu betrachten. Nämlich aus der Perspektive von jemanden, der bereits VR-Inhalte erstellt hat und die Grenzen dieses Tools kennt. Rezensionen können auch Aufschluss über die tatsächlichen Vorteile und Funktionen des Produkts geben. Suchen Sie nach Websites mit Rezensionen ohne Sponsoring, die die Vor- und Nachteile sowie detaillierte Leistungsübersichten enthalten.

5. Testen Sie das Produkt

Das Einzige, was noch besser ist als das Lesen von Rezensionen, ist die Möglichkeit, die Funktionen des Produkts aus erster Hand zu testen. Viele Anbieter von VR-Schulungstools bieten kostenlose Testversionen oder Demos an, die es Ihnen ermöglichen, Beispielprojekte zu entwickeln und die Benutzeroberfläche zu testen. Laden Sie das ganze Team zu einer Testrunde ein. Sammeln Sie dann deren Feedback, um den klaren Gewinner zu ermitteln. Sie sollten jedoch Bewertungskriterien festlegen, damit jeder weiß, worauf er achten muss.

6. Analysieren Sie die Asset-Bibliothek

Die meisten VR-Softwarelösungen verfügen über integrierte Assets, darunter Templates, Themen, Interaktionsmöglichkeiten und Figuren. Deshalb sollte das Repository während der kostenlosen Testphase im Mittelpunkt stehen. Sehen Sie sich an, was die Software zu bieten hat und ob die Medien Ihren Anforderungen entsprechen. Es gibt zum Beispiel Tausende von Assets, aber keines, das zu Ihrer Compliance-Simulation passt. Dabei geht es nicht nur um die Quantität. Es kommt auch auf die Qualität der Assets an; eine niedrige Auflösung ist ein deutliches Warnsignal.

7. RFPs abgeben

Bis jetzt haben Sie die Anbieter indirekt bewertet. Natürlich mussten Sie einige grundlegende Informationen für eine kostenlose Testphase angeben, aber die Anbieter wissen immer noch nichts über Ihre Schulungsanforderungen oder Ihre Ausgabenobergrenze. Schicken Sie also RFPs an Ihre Top-Anwärter, um personalisierte Angebote und detaillierte Informationen zu erhalten. Die Anbieter antworten mit Angeboten, so dass Sie die Funktionen der einzelnen Anbieter miteinander vergleichen können. Wenn nötig, vereinbaren Sie ein Folgegespräch, um Ihre Bedenken und zusätzlichen Anforderungen zu besprechen. Erstellen Sie dazu unbedingt eine Liste mit Fragen.

8. Bewerten Sie den „Werkzeugkasten“ Ihres VR-Schulungsanbieters

Wenn Sie die Entwicklung von VR-Schulungen outsourcen, fragen Sie das Unternehmen nach den von ihm verwendeten Tools. Erstens können sie aufgrund ihrer bisherigen Erfahrungen Empfehlungen aussprechen. Zweitens wissen Sie, dass Ihr neues Tool mit dem des Anbieters kompatibel ist. Zum Beispiel sind die Übertragungsformate die gleichen. Der Hauptgrund für den Kauf von VR-Schulungsplattformen beim Outsourcing ist die Pflege der Inhalte. Daher sollten Sie das bevorzugte Tool des Outsourcing-Partners kaufen, vor allem, wenn er es positiv bewertet.

Zusammenfassung

Es gibt keine pauschale VR-Schulungssoftware, die allen Anforderungen gerecht wird, denn jedes Unternehmen hat seine eigene Ausgabenobergrenze, sein eigenes Team und seine eigenen Schulungsanforderungen. Dieser Leitfaden kann Ihnen jedoch helfen, eine VR-Designplattform zu finden, die Ihren Erwartungen entspricht. Legen Sie zunächst ein genaues Budget fest und überprüfen Sie Ihre Anforderungen, bevor Sie mit der Auswahl des Anbieters fortfahren. Die Anbieter, die für Sie in Frage kommen, sollten über einen persönlichen Support und einen guten Online-Ruf verfügen. Zu guter Letzt sollten Sie sicherstellen, dass das neue System gut mit anderen Systemen harmoniert, d.h. mit dem „Werkzeugkasten“ Ihrer Outsourcing-Partner.



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