8 wichtige Punkte auf der Checkliste für Ihre LMS-Implementierung

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30
Mrz

8 wichtige Punkte auf der Checkliste für Ihre LMS-Implementierung

Sie wissen bereits, dass Sie ein neues LMS brauchen. Als Verantwortlicher sind Sie vielleicht schon ein wenig aufgeregt vor dem Starttermin. Doch was steht neben dem eigentlichen Kauf des LMS noch auf Ihrer To-Do-Liste?

8 wichtige Punkte auf der Checkliste für Ihre LMS-Implementierung
8 wichtige Punkte auf der Checkliste für Ihre LMS-Implementierung

8 Punkte für Ihre LMS-Implementierungs-Checkliste

Viele Menschen lieben es zu shoppen. Für andere ist es ein notwendiges Übel. Wenn Sie im Auftrag Ihres Chefs, Ihrer Kollegen oder Ihres Unternehmens etwas einkaufen müssen, erhöht sich der Druck natürlich noch zusätzlich. Wenn es sich bei dem Artikel, den Sie kaufen sollen, um Software handelt, sind Sie auch für die Implementierung verantwortlich. Wenn etwas schief geht, sind Sie derjenige, den man zur Rede stellen wird. Bereiten Sie sich also mit einer ausführlichen Checkliste vor. Eine solche Liste nimmt Ihnen einen Teil des Stresses ab und lässt Sie professionell und kompetent erscheinen. Im Folgenden finden Sie 8 Punkte, die auf Ihrer Checkliste für die LMS-Implementierung stehen sollten.

1. Geräte-Audits

Dieser Punkt mag für die LMS-Implementierung vielleicht unwichtig erscheinen, doch ist er vor dem Kauf von entscheidender Bedeutung. Unabhängig davon, welches LMS Sie letztendlich kaufen, sollten Sie darauf achten, dass es für alle Geräte geeignet ist. Es sollte mit Computern, Laptops, Tablets und Smartphones funktionieren und in Ihrem Büro präsent sein. Wenn Sie kein universelles System finden, müssen Sie vielleicht ein neues Gerät für alle Ihre Mitarbeiter kaufen. Oder zumindest für diejenigen, deren Computer oder Geräte nicht kompatibel sind. Und wenn Sie schon dabei sind, prüfen Sie auch gleich den digitalen Kenntnisstand Ihres Teams.

2. Erforderliche Funktionen

Sobald Sie wissen, dass alle Mitarbeiter das von Ihnen geplante LMS nutzen können, sollten Sie sich überlegen, welche Aufgaben das LMS erfüllen soll. Einige LMS haben keine Authoring-Tools, während andere zu stark auf die Erstellung von Inhalten ausgerichtet sind und andere wichtige Funktionen vernachlässigen. Wenn Sie Ihre Produkte direkt an Kunden verkaufen, möchten Sie vielleicht die Möglichkeit haben, Angebote und Rechnungen zu erstellen. Vielleicht brauchen Sie sogar ein integriertes Zahlungsportal für Ihre eCommerce-Komponente. Möchten Sie verschlüsselte Intranet-Nachrichten für vertrauliche Texte und Memos? Haben Sie externe Partner oder Franchisenehmer, die einen Fernzugriff benötigen? Schreiben Sie das alles auf.

3. Budget

Der Fehler, den viele bei der Budgetplanung machen, besteht darin, dass sie mit einem bestimmten Preis beginnen und von diesem ausgehen. Dadurch werden automatisch Hunderte von potenziell guten Optionen ausgeschlossen. Gehen Sie nicht zu Ihrem Finanzabteilung und fragen nach irgendwelchen Fantasiebudgets nach. Zeigen Sie Ihnen stattdessen eine Liste von Funktionen, die das Unternehmen benötigt. Geben Sie diese in eine Suchmaschine ein und erstellen Sie eine Auswahlliste potenzieller LMS-Kandidaten mit Preisen. Bringen Sie diese (Preis-)Liste dann zu Ihren Buchhaltern und reden Sie mit ihnen über einen vernünftigen Budgetrahmen. Denken Sie daran, „versteckte Kosten“ wie Lizenzen und Gebühren einzukalkulieren.

4. Testversionen

Ja, Ihre kostenlose Testversion sollte Teil Ihrer Implementierungsliste sein. Das hilft Ihnen, das Projekt ernster zu nehmen, anstatt es auf den letzten Drücker über die Bühne zu bringen. Stellen Sie auf der Grundlage Ihrer Liste ein Testteam zusammen. Jedes Team sollte eine Unterliste von Funktionen haben, die es zu untersuchen gilt, von der Benutzeroberfläche bis zur mobilen Nutzbarkeit. Wenn Sie mehrere LMS testen, lassen Sie eine Person dieselbe Funktion mit mehreren Softwarepaketen testen. Auf diese Weise können sie eine fundierte vergleichende Bewertung abgeben. Nehmen Sie sich für jeden Tester Zeit, um einen umfassenden Bewertungsbericht zu erstellen.

5. Projektteam mit Zeitvorgaben

Ein Testteam muss nicht wieder aufgelöst werden, nur weil Sie sich für ein LMS entschieden haben, das Ihnen allen gefällt. Wenn Ihre Tester über die entsprechenden Fähigkeiten verfügen, können sie ihre Aufgaben weiterhin wahrnehmen. Wenn Sie es richtig gemacht haben, haben Sie zuverlässige Tester aus allen wichtigen Abteilungen (IT, L&D, HR und Verwaltung) geholt. Diese Tester sollten nun ihren eigenen Standpunkt in das Implementierungsteam einbringen. Sie können ihre Kollegen in der Nutzung des von ihnen getesteten Bereichs schulen, da sie nun damit vertraut sind. Und bei Aufgaben, die sie selbst erledigen müssen (z. B. Datenmigration für IT-Team oder Asset-Monitoring für die Verwaltung), haben sie einen Vorsprung.

6. Zeitrahmen für die LMS-Implementierung

Ihr Projektteam hat nun in zwei aufeinander folgenden Schriften (Testen und Implementieren) mit einem LMS gearbeitet. Sie sind am besten in der Lage, Ihnen zu sagen, wie lange die einzelnen Phasen dauern werden, einschließlich der Frage nach der Lernzeit. Ja, wir alle lernen in unserem eigenen Tempo, und das ist das Schöne an Online-Schulungen. Aber Sie brauchen trotzdem eine Obergrenze für die Lernkurve. Vergewissern Sie sich, dass Ihr LMS-Projektteam Ihnen eine solche Zeitvorgabe gibt, am besten schriftlich, damit Sie sie überprüfen und weiterverfolgen können.

7. Datenmigration

Ein gutes LMS erstellt und verbreitet Schulungskurse, erledigt aber auch viele andere Aufgaben, die nicht mit der Schulung zusammenhängen. So kann ein LMS beispielweise die Nutzung des Konferenzraums und anderer gemeinsamer Ressourcen planen. Das bedeutet, dass es nicht nur mit Schulungsinhalten, sondern auch mit Kundenlisten und Mitarbeiterprofilen gefüllt ist. Überprüfen Sie alle Daten, die in das neue System übertragen werden müssen. Ermitteln Sie die genaue Dauer und weisen Sie der richtigen Person die Verantwortung zu.

8. Erstellung von Inhalten

Wenn die Schulung eine der Hauptfunktionen des LMS ist, sind Sie erste dann fertig, wenn Sie mindestens einen Kurs erstellt und veröffentlicht haben. Beginnen Sie mit etwas Einfachen, idealerweise mit einem Kurs, der bereits importierte Inhalte verwendet. So können Sie überprüfen, ob Ihr LMS wirklich Kurse erstellen kann und ob die Teilnehmer diese Kurse effektiv lernen können. Dies ist der letzte Schritt, um sicherzustellen, dass alles funktioniert, wie es sollte. Erstellen Sie also einen kurzen Kurs und testen Sie ihn mit Ihren Mitarbeitern. Danach können Sie Ihre LMS-Implementierung als abgeschlossen betrachten.

Hilfe bei der LMS-Implementierung

Nicht jeder verwendet To-Do-Listen, aber sie können durchaus hilfreich sein. Wenn Sie also nicht wollen, dass sie Ihnen über den Kopf wachsen, können Sie ein anderes Format verwenden, z. B. Notizen in Ihrer Kalender-App oder farblich gekennzeichnete Erinnerungen auf Ihrem Telefon, die jeweils einen eigenen Klingelton haben. Ein Muss sind Aktivitäten wie Geräteaudits, kostenlose Testversionen, die Zusammenstellung eines Implementierungsteams und die Festlegung eines Budgets. Sie müssen Deadlines festlegen, die die Datenmigration, die Erstellung von Inhalten und die Schulung Ihres Teams im Umgang mit dem neuen LMS umfassen. Sie müssen sich mit den Tools und Funktionen des Systems vertraut machen, bevor sie sich für Kurse anmelden oder Unternehmensaufgaben übernehmen.



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