Wichtige Lernpunkte für Ihre Cybersecurity-Schulung

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13
Sep

Wichtige Lernpunkte für Ihre Cybersecurity-Schulung

Für Unternehmen ist die Cybersecurity ein wichtiges Thema und sie sind bereit, Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Sicherheitsschulungen gehören zu den wichtigsten Aufklärungsmaßnahmen.

Wichtige Lernpunkte für Ihre Cybersecurity-Schulung
Wichtige Lernpunkte für Ihre Cybersecurity-Schulung

Cybersecurity-Schulungen

In den letzten Jahren ist die Zahl der wöchentlichen Cyberangriffe auf Unternehmen um 50 % gestiegen. Einem Forbes-Bericht zufolge haben Datenlecks bei etwa 46 % der Unternehmen zu Rufschädigung geführt. In dem Bericht heißt es weiter, dass Sicherheitsverstöße durch Dritte bei etwa 19 % der Unternehmen einen Imageschaden verursacht haben. Aus diesem Grund machen sich die Unternehmen mehr Sorgen um ihre Cybersecurity und sind bereit, so viele Vorsichtsmaßnahmen wie möglich zu ergreifen.

Was sind die häufigsten Internet-Bedrohungen?

1. Phishing

Phishing bedeutet, dass online versucht wird, an vertrauliche oder persönliche Informationen zu gelangen. Es ist eine der häufigsten Online-Bedrohungen. Dies geschieht in der Regel durch Hacker, die vorgeben, legale oder bekannte Unternehmen oder Personen zu sein. Sie senden E-Mails, in denen sie Sie (oder jemanden aus Ihrem Unternehmen) auffordern, auf einen Link zu klicken oder einen Anhang zu öffnen. Wenn Sie diese Art von Link öffnen oder auf die Nachricht klicken, kann dies zu einer schädlichen Website führen, die Malware auf Ihrem Computer oder Telefon installieren kann. Diese Malware kann dazu verwendet werden, Ihre Daten zu stehlen oder zu löschen. Jüngste Untersuchungen zeigen:

  • 74 % der Internetnutzer würden eine potenziell bösartige Datei herunterladen, weil sie nicht wissen, wie sie Gefahren im Internet erkennen können.
  • Mehr als 50 % der Internetnutzer erhalten mindestens eine Phishing-E-Mail pro Tag.
  • Über 97 % der Menschen weltweit sind nicht in der Lage, Phishing-E-Mails zu erkennen.

Passwörter, die auf schädlichen Websites eingegeben werden, können dann von einem Hacker ausgenutzt werden oder dazu dienen, Ihre Online-Konten zu missbrauchen. Die Mitarbeiter sollten wissen, wie sie einen Phishing-Angriff erkennen können und sich davor schützen, auf verdächtige Links zu klicken.

2. Ransomware

Bei Ransomware handelt es sich um schädliche Software, die, sobald sie in den Computer eines Benutzers eingeschleust wurde, im Hintergrund des Computers zu arbeiten beginnt und alle Daten (Bilder, Dokumente, Musik usw.) verschlüsselt, so dass die Benutzer nicht mehr in der Lage sind, sie zu verwenden. Im Falle einer Verschlüsselung (Cryptolocker-Angriffe) wird in der Regel eine Geldforderung gestellt, die Sie im Gegenzug für die Wiederherstellung der Daten bezahlen müssen – oder die Daten können unwiederbringlich verloren sein.

Diese Bedrohungen betreffen in der Regel Mitarbeiter, die mit IT-Sicherheitsbedrohungen nicht vertraut sind, oder Personen, die das Internet nur zur persönlichen Unterhaltung nutzen. Der beste Weg, sich gegen Ransomware zu schützen, ist, den Zugriff auf den Computer von vornherein zu verhindern.

3. Social Engineering

Social Engineering nutzt soziale Interaktionen, um jemanden zu unerwünschten Handlungen zu verleiten. Die Mitarbeiter müssen wissen, wie sie einen Social-Engineering-Angriff erkennen können. Sie müssen sich über Anfragen nach sensiblen Informationen im Klaren sein und darin geschult werden, diese nicht preiszugeben, und sie müssen auf alle Risiken achten.

4. Informationssicherheit

Bei der Informationssicherheit geht es nicht nur um den Schutz von Informationen vor unbefugtem Zugriff, sondern auch um den Schutz digitaler Datenbestände. Im Grunde geht es darum, den unbefugten Zugriff auf Informationen, ihre Nutzung, Weitergabe, Manipulation, Überprüfung, Aufzeichnung oder Zerstörung zu verhindern. Die Mitarbeiter sollten sich darüber im Klaren sein, dass der Zugang zu Informationen exklusiv ist und dass sie immer nur das wissen sollten, was sie wissen müssen. Die Weitergabe sensibler Daten sollte sehr ernst genommen werden, und die Mitarbeiter sollten die Datenschutzrichtlinien ihres Unternehmens kennen.

5. Passwort-Bedrohungen

Als integraler Bestandteil von Online-Konten ist die Sicherheit von Passwörtern die erste Linie der Unternehmenssicherheit. Deshalb sollten die Mitarbeiter wissen, wie wichtig es ist, ein sicheres Passwort zu erstellen, und sich des potenziellen Risikos bewusst sein, das die Wiederverwendung von Passwörtern für mehrere Konten oder zwischen persönlichen und Firmenkonten darstellt. Es ist wichtig, dass die Mitarbeiter wissen, wie sie den Passwortschutz verbessern können, indem sie eine Zwei-Faktor- oder Multi-Faktor-Authentifizierung (2FA/MFA) aktivieren.

Schulungen zum Thema Cybersecurity

Das Beauftragen von IT-Sicherheitsunternehmen könnte eine der besten Lösungen sein, wenn es darum geht, Mitarbeiter über die Bedeutung des Datenschutzes aufzuklären, da sie sich auf einen bestimmten Fachbereich konzentrieren können. Aus diesem Grund beauftragen die meisten Unternehmen externe IT-Partner, um dafür zu sorgen, dass alle Cybersecurity-Risiken durch Schulungen abgedeckt werden.

1. Basisschulung

In der Basisschulung können Mitarbeiter lernen, wie sie bösartige und Phishing-E-Mails erkennen, die Folgen von Datenlecks, Passwortsicherheit, Datensicherheit, Ransomware und die Risiken des Online-Informationsaustauschs (auch in der internen Kommunikation). Die Mitarbeiter können auch lernen, die netzwerk- und hostbasierten Bedrohungen besser zu verstehen.

2. Fortgeschrittene Schulung

Fortgeschrittene Schulungen sollten für jede Abteilung angeboten werden. Die Finanzabteilung kann von anderen Cyberrisiken betroffen sein als die Technik- oder Vertriebsabteilung.

Zusammenfassung

IT-Sicherheitsunternehmen können die Mitarbeiter über Produkte schulen, mit denen sie ihr Unternehmen vor Cyber-Bedrohungen schützen können, und ihnen zeigen, wie sie die Compliance- und rechtlichen Anforderungen in ihrer jeweiligen Branche erfüllen können. Durch das Outsourcing von IT-Dienstleistungen an Sicherheitsunternehmen können Unternehmen ihre IT-Infrastrukturen vollständig schützen, ohne internes IT-Personal einstellen zu müssen


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Ein Lern Management System (LMS) ist eine Softwareanwendung für die Verwaltung, Bereitstellung, Verfolgung und Berichterstattung von Online-eLearning-Programmen.

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