Was Sie vor der Auswahl eines LMS tun sollten

Business man thinking about a problem at his laptop
13
Jan

Was Sie vor der Auswahl eines LMS tun sollten

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Die Auswahl des richtigen LMS ist ein wichtiger Prozess, der über die Zukunft Ihres Fortbildungsprogramms entscheiden kann. Deshalb ist es wichtig, dass Sie gut vorbereitet sind und Ihre Möglichkeiten genau kennen.

Was Sie vor der Auswahl eines LMS tun sollten
Was Sie vor der Auswahl eines LMS tun sollten

Wie sollten Sie sich vor dem Kauf vorbereiten?

Es gibt ein paar Dinge, die Sie tun müssen, bevor Sie ein LMS auswählen. Es mag eine schwierige Entscheidung sein, aber sie kann ziemlich einfach werden, wenn Sie vorbereitet sind. Schließlich ist dies eine große Entscheidung für Sie und Ihr Unternehmen, und Sie müssen alle notwendigen Informationen haben, bevor Sie diesen Schritt machen.

Hier sind 6 Dinge, die Sie tun müssen, bevor Sie das neue LMS für Ihr Unternehmen endgültig festlegen. Wenn Sie diese Liste befolgen, werden Sie garantiert die beste Wahl für Ihre Zwecke treffen.

Was Sie vor der Auswahl eines LMS tun sollten
Was Sie vor der Auswahl eines LMS tun sollten

Stellen Sie Ihre Ansprüche zusammen

Das erste, was Sie tun müssen, bevor Sie ein LMS auswählen, ist es zu verstehen, was Sie benötigen. Ein Maßstab für Ihre Ansprüche wird Sie davor bewahren, mit einem LMS zu enden, dass mit Funktionen vollgestopft ist, die vielleicht gar nicht benötigt oder genutzt werden -das spart Ihnen eine Menge Zeit und Geld. Bilden Sie ein internes Team, um Informationen über die Anforderungen der verschiedenen Benutzer zu sammeln, darunter Lernende, Schulungsleiter, Administratoren und Kunden. Suchen Sie nach Funktionen wie:

  • Unterschiedliche Inhalte vermitteln
  • Intuitive und einfache Navigation
  • Gemeinschaftliche Lernansätze
  • Zeitsparende Arbeitsabläufe
  • Gamifizierung
  • Schnelles und einfaches Einführen von Inhalten
  • ILT- und VILT-Unterstützung
  • Tools/Software-Integration
  • eCommerce Mobiler und Offline-Zugriff
  • Hohe Anpassungsfähigkeit
  • Mehrere Benutzerrollen
  • Unterstützung mehrerer Sprachen
  • Erstellung von Lehrplänen
  • Eingebaute Autorenfunktionen
Was Sie vor der Auswahl eines LMS tun sollten
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Anwendungsfälle erstellen

Zusätzlich zu den üblichen Funktionalitäten hat jedes LMS seine eigenen, einzigartigen Stärken. Einige sind für Kundenschulungen oder eCommerce (mit eingebaute Abrechnungsfunktionen) gedacht; andere für das Hosting und die Verwaltung von Kursen, Berichterstattung und Richtlinieneinhaltung; wieder andere konzentrieren sich auf die Erstellung und Pflege von Kursen und die Einbindung von Inhalten von Subject Matter Experts (SMEs).

Das LMS, dass Sie kaufen möchten, sollte also auf den tatsächlichen Bedarf Ihrer Endbenutzer abgestimmt sein.

Um diese Entscheidung zu erleichtern, sollten Sie Anwendungsfälle erstellen und Ihre Anbieter eine Vorführung der Anwendungsfälle für Sie durchführen lassen. Diese Anwendungsfälle oder Benutzerszenarien sollten die wichtigsten Funktionen beschreiben, die Ihr LMS unterstützen soll.

Sobald Sie die spezifischen Anwendungsfälle haben, kann der LMS-Anbieter die Vorführung personalisieren – um zu zeigen, wie es funktioniert, um Ihre spezifischen Anforderungen zu erfüllen.

Was Sie vor der Auswahl eines LMS tun sollten
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Senden Sie einen RFP (Request For Proposal)

Eine weitere wichtige Maßnahme vor der Auswahl eines LMS ist das Versenden einer Angebotsanfrage (Request For Proposal). Während RFPs viele Punkte enthalten können, ist es wichtig, diese Abschnitte nicht zu vergessen.

Unternehmensinformationen: Zusätzlich zu den Informationen, die bereits auf Ihrer Website vorhanden sind, sollten Sie einen Überblick über das Unternehmen mit zusätzlichem Hintergrund geben. Zum Beispiel:

  • Ihre Position auf dem Markt, Unterscheidungsmerkmale, Herausforderungen auf dem Markt
  • Ihre Kunden und deren Bedürfnisse
  • Herausforderungen mit Ihrem bestehenden LMS

Schulungsziele: Beschreiben Sie die Ziele Ihrer Fortbildungsprogramme und Ihre Erwartungen an das LMS, um diese zu erreichen.

Erforderliche Funktionalitäten: Geben Sie genau an, was die verschiedenen Benutzer – Lernende, Administratoren, Schulungsleiter, Ausbilder, Administratoren – mit dem neuen LMS erledigen müssen. Lassen Sie den Anbieter angeben, ob die Funktionalitäten standardisiert sind oder angepasst werden können.

  • Integration: Beschreiben Sie die benötigten Integrationen mit Webinar-Plattformen, eCommerce, HRIS, Registrierungssystemen, etc. Prüfen Sie die Erfahrung des Anbieters bei der Integration mit solchen Anwendungen in der Vergangenheit.
  • Datenübertragung: Beschreiben Sie die Menge der Daten, die Sie in das neue LMS verschieben müssen. Werden sie aus einer Quelle stammen? Wer wird die Daten zuordnen?
  • Zeitplan: Geben Sie an, wann Sie das LMS in Betrieb nehmen möchten.
Was Sie vor der Auswahl eines LMS tun sollten
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Bitten Sie potenzielle Anbieter um eine sogenannte Sandbox

Eine LMS-Sandbox bietet Ihnen ein Testgelände (oder eine einzigartige Domain), um eine praktische Demo-Umgebung zu erhalten, in der Sie das tatsächliche Erscheinungsbild (und die Funktionalitäten) des LMS bewerten können.

Bevor Sie den Anbieter um eine Sandbox bitten, ist es wichtig zu entscheiden, warum Sie die Sandbox-Testversion benötigen. Sie sollten sich darüber im Klaren sein:

  • Die Funktionen/Merkmale, die Sie testen möchten (Denken Sie an die wichtigsten Ziele, die das LMS erfüllen soll).
  • Wer die Funktionen testen (Entscheiden Sie sich für die Benutzer – LMS-Administratoren, IT-Leiter, Schulungsleiter.)
  • Wie Sie über Erfolg oder Misserfolg entscheiden werden (Erstellen Sie eine Liste der Anforderungen und der Mindestanzahl von Anforderungen, die erfüllt sein sollten, um als erfolgreich zu gelten).
Close up of people's hand working on computer
Close up of people’s hand working on computer

Verwenden Sie ein Pilotgruppe (aus allen Benutzertypen) für den Test

Pilot-Tests werden mit einer breiteren und vielfältigeren Gruppe von Benutzern durchgeführt. So erhalten Sie zusätzliches Feedback über die Erfahrungen der Endbenutzer und können das Risiko eines Fehlschlags nach dem Start ausschließen. Wenn das LMS beispielweise mit verschiedenen Anwendungen wie Microsoft-Konten und HRIS integriert ist, sollten Sie prüfen, ob Ihre Benutzer das Single Sign-On (SSO) für den Zugriff auf das System nutzen können.

Durch Pilot-Tests erhalten Sie auch Feedback zur Benutzerfreundlichkeit des LMS für die Lernenden. Sind sie in der Lage, einfach durch die Bildschirme zu navigieren, auf zugewiesene Kurse zuzugreifen oder die gemeinschaftlichen Funktionen des LMS zu nutzen? Sie können auch die Nachverfolgungs- und Berichtfunktionen des LMS analysieren – Fortschrittskontrollen, benutzerdefinierte Auswertung von Statistiken und Berichterstellung.

Entscheiden Sie sich für einen Zeitrahmen für die Umsetzung

Das letzte, was Sie vor der Auswahl eines LMS tun sollten, ist die Entscheidung über einen Zeitrahmen. Der Zeitrahmen für die LMS-Implementierung variiert drastisch, abhängig von der Komplexität der Integration und der Leistungsfähigkeit des LMS-Anbieters. Er kann von ein paar Wochen bis zu mehreren Monaten reichen. Die schnelle und unkomplizierte Einführung Ihres LMS hängt auch von den internen Abläufen in Ihrem Unternehmen ab.

Wenn Sie sich für einen LMS-Anbieter entscheiden, ist es wichtig, das Sie sich auf einen Zeitplan einigen. Das gib Ihnen eine faire Vorstellung davon, wie bereit sie sind, die Fristen einzuhalten, ohne Kompromisse bei der Qualität der Arbeit einzugehen. Zusätzlich zu der Zeit, die für die Implementierung benötigt wird, sollten Sie die Zeit berücksichtigen, die für Datenübertragung, Pilottests, Administratorenschulungen, Fehlersuche usw. benötigt wird.



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LEITFADEN: EINFÜHRUNG LMS IN IHREM UNTERNEHMEN

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Ein Lern Management System (LMS) ist eine Softwareanwendung für die Verwaltung, Bereitstellung, Verfolgung und Berichterstattung von Online-eLearning-Programmen.

Unternehmen und Organisationen verwenden LMS, um ihren internen Mitarbeitern und Mitarbeitern Onboarding-Schulungen, Compliance-Schulungen und berufliche Weiterbildung anzubieten.

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