Visuelles Storytelling – 5 essentielle Designelemente

Visuelles Storytelling - 5 essentielle Designelemente 1
25
Feb

Visuelles Storytelling – 5 essentielle Designelemente

Bei der Erstellung von Online-Kursen für Lernende des 21. Jahrhunderts geht es nicht nur um die Vermittlung von Inhalten. Es geht auch darum, eine spannende und zielgerichtete Geschichte zu erzählen. In diesem Artikel werden Sie die Gelegenheit haben, die fünf grundlegenden Elemente des Storytellings in einer visuellen Microlearning-Oberfläche kennenzulernen.

Visuelles Storytelling - 5 essentielle Designelemente
Visuelles Storytelling – 5 essentielle Designelemente

Mit diesen 5 Designelementen erzählen Sie Ihre Geschichte

Jeder hat eine eigene Geschichte zu erzählen. Ich erinnere mich noch gut an die Geschichten, die mein Vater mir als Kind an einem regnerischen Tag im Wohnzimmer erzähle. Es ging dabei nicht nur um die Worte, sondern vielmehr um die Bilder, die ich in meinem Gehirn/Gedächtnis gespeichert hatte. Sie machten die Geschichten spannender und für immer unvergesslich.

Die folgenden 5 Elementen sollten Sie berücksichtigen, wenn Sie Microlearning-Inhalte mit dem Ziel des visuellen Storytellings entwickeln wollen:

  • Inhalt und Typografie
  • Farben kombinieren
  • Ikonografie
  • Datenvisualisierung
  • Auswahl geeigneter Bilder

1. Vermitteln Sie Ihren Inhalte und Ihre Typografie

Kommunikation bedeutet, Informationen, Nachrichten oder Ideen zu teilen oder auszutauschen. Der Kern der Kommunikation liegt in der Botschaft oder Geschichten, die Sie an Ihr Publikum weitergeben. Hier sind einige Tipps:

  • Formulieren Sie im Vorfeld einen klaren Zweck für Ihre Botschaft, indem Sie die folgenden drei Fragen beantworten: Um was geht es? Für wenn es ist bestimmt? Warum ist ist wichtig?
  • Verwenden Sie eine Erzählstruktur, um Ihr Publikum in den Bann zu ziehen: Beginnen Sie beispielsweise mit dem „Warum“, gefolgt von dem beabsichtigten Ziel, erklären Sie dann den Plan im Detail und schließen Sie mit einer Zusammenfassung ab.
  • Ziehen Sie die Aufmerksamkeit Ihres Publikums mit einer starken Einleitung auf sich und halten Sie sie aufrecht: Zum Beispiel mit einer verlockenden Überschrift, einer aufmerksamkeitsstarken ersten Zeile, einem Zitat oder einer Frage, die zum Nachdenken anregt.
  • Strukturieren Sie Ihre Inhalte in kurze, leicht verdauliche Themen: Stellen Sie Ihre Informationen in kleinen Häppchen zur Verfügung.
  • Erwecken Sie Ihren Inhalt zum Leben: Machen Sie den Inhalt sympathisch und einprägsam, indem Sie mit Humor die Stimmung auflockern und kleine „Aha“-Momente einbauen, um das Interesse zu wecken.

Das Verständnis von Schriftarten (auch bekannt als Fonts) verleiht Ihren Inhalten Persönlichkeit. Wählen Sie die richtige Schriftart, um die Bedeutung Ihrer Botschaft zu verstärken, Ihre Gefühle zu vermitteln und Ihre Botschaft und Absicht bestmöglich darzustellen.

Schriftarten werden in verschiedene Kategorien eingeteilt, wie z. B. Serifenschriften (mit einem spitzen Fortsatz am Ende der Striche), serifenlose Schriften (ohne den spitzen Fortsatz am Ende der Striche) und Fantasieschriften (einschließlich Schriften, die einer Handschrift ähneln, Skripte oder dekorative Schriften). Im Folgenden finden Sie einige Tipps zur Auswahl von Schriftarten für Ihr Erscheinungsbild:

  • Wählen Sie immer die Schriftarten für Ihr Branding, die Ihre Markenpersönlichkeit am besten beschreiben.
  • Erkundigen Sie sich bei Ihrer Zielgruppe nach deren Formatvorlieben.

Um ein dynamisches und kontrastreiches Erlebnis zu schaffen, sollten Sie nicht mehr als zwei verschiedene Schriftarten verwenden. Nutzen Sie einen Schriftarten-Generator wie fontjoy.com, um Ihre Suche nach Schriftarten zu beginnen.

2. Übermitteln Sie Ihre Botschaft mit gut abgestimmten Farben

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum die meisten Marken in der Fast-Food-Branche warme Töne (wie Rot, Orange und Gelb) als Primärfarben verwenden und nicht kühle Töne (wie Grau, Blau oder Grün)? Das liegt daran, dass diese drei warmen Farben den Appetit anregen, während kühle Töne das nicht tun.

Die Farbpsychologie befasst sich mit der Frage, wie Farben das menschliche Verhalten beeinflussen. Die Verwendung bestimmter Farben kann Ihre Sinne anregen. Sie können Farben zum Beispiel verwenden, um zu überzeugen oder Dringlichkeit zu erzeugen, Bedeutung und Absichten zu vermitteln, Markenbewusstsein durch Kontinuität aufzubauen und Informationen zu fokussieren und zu priorisieren. Um ein kontrastreiches Farbschema zu erstellen, sollten Sie sich Farbgenerator-Tools wie Coolors.co oder Khroma.co ansehen.

3. Ikonographie unter die Lupe nehmen

Warum verwenden wir Icons, um unsere Botschaft zu veranschaulichen? Das menschliche Gehirn ist auf visuelle Muster anstelle von Text programmiert. Wenn Sie also Icons verwenden, um Ihre Botschaft auszudrücken, nehmen Sie die Informationen schneller auf und haben eine höhere Chance, sie länger im Gedächtnis zu behalten. Im Folgenden finden Sie einige Tipps:

Machen Sie ein Brainstorming zu den Schlüsselwörtern, wenn Sie nach Icons suchen.

Stellen Sie sich die Frage: Spiegelt dieses Symbol die Gemeinschaft und Unternehmenskultur am besten wider? Ist es modern, attraktiv und geschlechtsneutral?

Verwenden Sie Icons mit ähnlichen Stilen und Farben, um ein einheitliches und professionelles Erscheinungsbild zu gewährleisten.

4. Visualisieren Sie Ihre Daten

Verwenden Sie Diagramme und Schaubilder, um Ihre Daten zu visualisieren. Verwenden Sie beispielsweise ein Liniendiagramm, ein Flächendiagramm oder ein Balkendiagramm, wenn Sie wechselnde Langzeittrends darstellen. Verwenden Sie sowohl vertikale als auch horizontale Balkendiagramme, wenn Sie eine Geschichte über eine geordnete Rangfolge erzählen wollen. Verwenden Sie ein Pyramidendiagramm, wenn Sie eine hierarchische Struktur sowie eine Menge oder Größe beschreiben wollen. Verwenden Sie Karten, wenn Sie eine räumliche oder geografische Verteilung von Daten darstellen wollen. Zuletzt, und wahrscheinlich am häufigsten, verwenden Sie ein Tortendiagramm, ein Donut-Diagramm, eine Icon-Matrix oder ein gestapeltes Balkendiagramm, wenn Sie die Aufteilung beschreiben wollen.

5. Verwenden Sie das geeignete Bild

Im Folgenden finden Sie sechs einfache Tipps, um sicherzustellen, dass Sie das richtige Bild an der richtigen Stelle verwenden:

  • Machen Sie ein Brainstorming zu Ihren Schlüsselwörtern, um geeignete Bilder für eine Idee zu finden.
  • Suchen Sie das beste Bild unter Berücksichtigung verschiedener kognitiver und kultureller Perspektiven.
  • Lassen Sie viel Leerraum.
  • Finden Sie den richtigen Platz für ihr Bild.
  • Achten Sie bei der Auswahl der Bilder auf das Urheberrecht.
  • Vermeiden Sie die Auswahl von Cliparts für Bilder, die zum Kontext oder Zweck der Botschaft beitragen.

Zusammenfassung

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir visuelles Storytelling nutzen, um unser Publikum zu erreichen und zu begeistern, die Merkfähigkeit zu erhöhen, die Aufmerksamkeitsspanne des Publikums zu verlängern und eine klare Botschaft zu vermitteln. Fühlen Sie sich frei, visuelle Storytelling-Tools wie Infografiken, Story Cards, Videos, Artikel oder VR und AR zu verwenden.



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