Das 70-20-10-Modell von L&D an die Zukunft anpassen
- Das 70-20-10-Modell von L&D an die Zukunft anpassen
- Die Zukunft des 70-20-10 Remote Learning-Modells
- Wie sieht die Zukunft des 70-20-10-Modells für das Remote Learning aus?
- KI-gestütztes Lernen
- Virtual und Augmented Reality
- Microlearning und On-Demand-Lernen
- Lebenslanges Lernen
- Selbstgesteuertes Lernen
- Wie man das 70-20-10-Modell an künftige Veränderungen anpasst
- Zusammenfassung
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Da sich das berufliche Lernen verändert, ist es wichtig, darüber nachzudenken, wie man der Zeit einen Schritt voraus sein kann. Das 70-20-10-Modell ist dafür ein guter Ausgangspunkt, aber Sie müssen es auch für die Zukunft nutzen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihren Mitarbeitern dabei helfen können, zu wachsen.

Die Zukunft des 70-20-10 Remote Learning-Modells
L&D war schon immer wichtig für eine erfolgreiche Karriere, aber die Art und Weise, wie wir lernen, verändert sich, insbesondere mit der Zunahme der Remote-Arbeit. Mitarbeiter werden nicht mehr durch stundenlanges Sitzen in einem Konferenzraum oder das Lesen langer Lehrbücher geschult. Heute lernen Unternehmen und Mitarbeiter online. Das 70-20-10-Modell für L&D ist seit Jahren der Standard und wir konnten sehen, wie es für das Remote Learning angepasst werden kann. Aber das ist nicht der einzige Trend, der sich auf das Modell auswirken kann. Wie sieht also die Zukunft des 70-20-10-Modells aus? Wie können wir es an die Bedürfnisse von Mitarbeitern anpassen, die nach flexibleren, selbstgesteuerten und neuen Lernerfahrungen suchen?
Es ist an der Zeit, das Lernen in einer Weise neu zu denken, die neue Technologien, KI und kontinuierliches Wachstum einschließt. Dies ist nicht nur für die Karriereentwicklung notwendig, sondern auch für ein lebenslanges Engagement, von dem alle Aspekte des Lebens der Mitarbeiter profitieren. Lassen Sie uns also ohne Umschweife die zukünftigen Veränderungen in der L&D erkunden und wie sie das 70-20-10-Modell beeinflussen können.
Wie sieht die Zukunft des 70-20-10-Modells für das Remote Learning aus?
KI-gestütztes Lernen
KI-gesteuerte Plattformen verändern das Lernen, indem sie es personalisieren. Und wie? Anstatt sich durch irrelevante Kurse zu quälen, analysiert KI Ihre Fähigkeiten, Interessen und Fortschritte, um Ihnen Inhalte zu empfehlen, die für Sie tatsächlich nützlich sind.
So gibt es zum Beispiel KI-gesteuerte Chatbots, die als Tutoren fungieren. Sie geben Echtzeit-Feedback, beantworten Ihre Fragen und bieten sogar Übungsaktivitäten an. Sie können dies auch als adaptives Lernen bezeichnen. Im Grunde bedeutet dies, dass das System einen Lernplan auf der Grundlage Ihrer Leistung erstellt. Wenn Sie sich mit einem Konzept schwer tun, bietet es Ihnen mehr Ressourcen. Wenn Sie etwas wirklich gut können, wird es mit anspruchsvollerem Material fortgesetzt. Mit künstlicher Intelligenz können Sie alle drei Aspekte des 70-20-10-Modells verbessern und das Remote Learning interaktiver und sinnvoller gestalten.
Virtual und Augmented Reality
Dank Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) hat sich das Remote Learning grundlegend verändert. Diese Technologien ermöglichen es den Mitarbeitern, aktiv an realistischen, praxisnahen Erfahrungen teilzunehmen.
Mit VR befinden Sie sich in einer vollständig immersiven digitalen Umgebung, sei es ein virtuelles Krankenhaus, eine Fabrik oder ein Kundendienstszenario. Bei AR hingegen werden digitale Elemente in die reale Welt eingeblendet, so dass Sie mit virtuellen Anleitungen, Anweisungen oder sogar Hilfe bei der Fehlerbehebung interagieren können. Dies ist äußerst nützlich für die 70 % des Modells, bei denen es sich um Erfahrungslernen handelt, sowie für die 20 %, bei denen man von anderen lernt. Denn VR und AR ermöglichen es nicht nur, das Gelernte zu üben, sondern auch in einer kollaborativen Umgebung zu lernen und Erfahrungen und Erkenntnisse mit anderen zu teilen.
Microlearning und On-Demand-Lernen
Microlearning ist sehr beliebt geworden, da es den Mitarbeitern kurze Lektionen bietet, die selbst in die engsten Zeitpläne passen. So können sich Remote-Mitarbeiter im Laufe ihres Tages in fünf bis zehn Minuten neue Kenntnisse aneignen und genießen die Flexibilität, nicht an festgelegten Kursen teilnehmen zu müssen.
Dieser Ansatz, Kurse zu besuchen, wann immer man Lust dazu hat, wird auch als On-Demand-Lernen bezeichnet. Für Remote-Mitarbeiter bedeutet dies, dass die berufliche Weiterbildung zu einem kontinuierlichen, natürlichen Bestandteil des Tages wird. Ob in der Pause oder während des Mittagessens – Lernen ist heute flexibler und bequemer denn je. Das ist eine gute Nachricht für die 10 % des 70-20-10-Modells, d. h. für das traditionelle Lernen, da es nun interessanter wird und sich weniger wie eine lästige Pflicht anfühlt.
Lebenslanges Lernen
Wenn es um Kompetenzen geht, kann es sein, dass das, was heute relevant ist, es morgen nicht mehr ist, und Fachleute, die sich nicht ständig weiterbilden, laufen Gefahr, in ihrer Karriere den Anschluss zu verlieren. Aus diesem Grund ist lebenslanges Lernen so wichtig. Jobrollen verändern sich, insbesondere durch Automatisierung und KI, und Unternehmen müssen sich ständig an neue Tools, Software und Arbeitsweisen anpassen. Das bedeutet, dass Upskilling und Reskilling für die Wettbewerbsfähigkeit von entscheidender Bedeutung sind. Remote Learning ist die perfekte Lösung dafür, vor allem wenn es auf eine ansprechende Art und Weise nach dem 70-20-10-Modell durchgeführt wird. Das macht sie effektiver und interessanter und erleichtert es den Mitarbeitern, lebenslanges Lernen zu praktizieren.
Selbstgesteuertes Lernen
Eine der größten Veränderungen im Bereich des Remote Learning ist das selbstgesteuerte Lernen, bei dem die Mitarbeiter ihre Entwicklung selbst in die Hand nehmen. Schließlich haben Arbeitnehmer überall endlose Möglichkeiten, in ihrem eigenen Tempo und zu ihren eigenen Bedingungen zu lernen.
So können die Mitarbeiter für die 70 % des Modells Tutorials ansehen, Software auf eigene Faust erforschen oder sich aktiv an neuen Projekten beteiligen. Ähnlich verhält es sich bei den 20 %, bei denen Sie Lerngemeinschaften beitreten und mit anderen Lernenden interagieren können, um Erfahrungen zu teilen, Fragen zu stellen und Ressourcen auszutauschen. Oder sie können mit ihren Kollegen zusammenarbeiten und voneinander lernen. Für die 10 % können sie schließlich einen strukturierteren Ansatz wählen, indem sie sich Ziele setzen und Kurse wählen, die sie interessieren.
Wie man das 70-20-10-Modell an künftige Veränderungen anpasst
Sind die Prozentsätze des 70-20-10-Modells angesichts der zunehmenden Beliebtheit von Remote- und Hybridarbeit und all der neuen Technologien, die die L&D auf den Kopf stellen, noch zeitgemäß? Die kurze Antwort lautet: Ja, aber mit einer kleinen Anpassung. Üblicherweise besteht das Lernen zu 70 % aus praktischer Erfahrung, zu 20 % aus sozialen Interaktionen und zu 10 % aus formalen Schulungen. Aber die Dinge haben sich geändert. So eignen sich z. B. Remote-Mitarbeiter neue Fähigkeiten durch eLearning an, so dass die „70 %“ anders aussehen.
Auch das Social Learning hat sich gewandelt, denn es findet jetzt in Online-Communitys, Chats und Social-Media-Gruppen statt. Sogar die 10 % haben sich verändert, da das traditionelle Lernen nicht mehr so traditionell ist. Um sich neues Wissen anzueignen, nutzen Remote-Mitarbeiter Ressourcen wie Microlearning, Tutorials, Webinare und KI-gestützte Lernplattformen. Anstatt also blindlings die 70-20-10-Regel zu befolgen, sollten Unternehmen einen flexibleren Ansatz wählen. Das Geheimnis liegt nicht darin, die genauen Prozentsätze einzuhalten, sondern dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiter das richtige Maß an erfahrungsbasiertem, sozialem und formellem Lernen auf eine Weise erhalten, die sie auf die Zukunft vorbereitet und für ihre Ziele relevant ist.
Zusammenfassung
Lernen ist ein lebenslanger Prozess. Vor allem, weil sich die Technologie ständig ändert, ist es wichtig, dass Sie Ihre Ansätze immer wieder anpassen können. Neue Techniktrends machen es leicht, neue Fähigkeiten zu erlernen, aber es liegt an Ihnen, Ihren Lernweg selbst zu bestimmen. Sie müssen nicht auf eine formale Schulung warten. Passen Sie stattdessen das 70-20-10-Modell für die Zukunft an, experimentieren Sie, und stellen Sie Fragen. Am wichtigsten ist jedoch, dass Sie offen für Veränderungen sind, denn das ist das einzig Sichere in der L&D-Welt.
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