8 gängige Irrtümer über Inbound Marketing für eLearning

Content marketing 5
15
Sep

8 gängige Irrtümer über Inbound Marketing für eLearning

Inbound-Marketing kann Ihnen dabei helfen, Ihr Budget zu schonen und Ihr Zielpublikum zu erreichen. Aber es gibt einige Dinge, die Sie wissen müssen, damit Sie die Vorteile nutzen können, ohne dabei in eine Falle zu tappen. In diesem Artikel gehe ich auf 8 häufige Irrtümer über Inbound-Marketing für eLearning ein.

8 gängige Irrtümer über Inbound Marketing für eLearning
8 gängige Irrtümer über Inbound Marketing für eLearning

Inbound-Marketing für eLearning: Häufige Irrtümer und die Wahrheit dahinter

Heutzutage gibt es online viele Informationen über Inbound Marketing. Während einige Quellen behaupten, dass es sich dabei um einen pflegeleichten Ansatz handelt, der sofortige Ergebnisse liefert, behaupten andere, dass man auf den Zug aufspringen sollte, solange er rollt, da es sich nur um eine kurzlebige Modeerscheinung handelt. Die Wahrheit ist, dass Content Marketing eine Investition von Zeit und Ressourcen erfordert. Um die besten Ergebnisse zu erzielen, müssen Sie sich Ziele setzen und einen detaillierten Aktionsplan aufstellen. Doch die Mühe lohnt sich, wenn Sie die grundlegenden Regeln kennen und die Fehlinformationen aus dem Weg räumen. Hier sind 8 gängige Irrtümer über Inbound-Marketing für eLearning und die Wahrheiten dahinter.

8 Irrtümer über Inbound Marketing für eLearning

Viele Dinge im Leben werden missverstanden und unterschätzt; das Gleiche gilt auch für die Geschäftswelt. Es ist nicht einfach zu verstehen, was hinter den Kulissen geschieht, wenn man nur über Erfolg und Misserfolg urteilen kann. Ob im Sport oder vor Gericht, die Öffentlichkeit hat keine Vorstellung davon, was hinter verschlossenen Türen vor sich geht.

In ähnlicher Weise ist das Inbound-Marketing ein häufig missverstandener Bereich der Wirtschaft. Es erfordert eine Strategie und Anstrengungen, um gute Ergebnisse zu erzielen. Der Aufbau einer Content-Strategie mag einfach aussehen, aber wenn Sie wüssten, wie viel Recherche, Planung und Textarbeit hinter den Kulissen steckt, würde es Sie umhauen. Natürlich spreche ich von praxiserprobten Strategien, die Ihrem Unternehmen helfen können, online erfolgreich zu sein, und nicht nur vom Schreiben von Inhalten um des Schreibens willen. Glücklicherweise gibt es viele Ideen für Content Marketing, die Sie für Ihre nächsten Kampagnen nutzen können.

In diesem Artikel möchten ich mit einigen Mythen rund um das Inbound-Marketing für eLearning aufräumen. Letztendlich wollen wir Unternehmen dabei helfen, die Wahrheit über eLearning zu erkennen. Inbound-Marketing für eLearning kann funktionieren, aber nur, wenn Sie es richtig angehen und sich die Zeit dafür nehmen.

1. Je mehr Marketingmaterial, desto besser

Manche Vermarkter haben den Eindruck, dass Quantität Qualität übertrumpft. Es geht nicht darum, welche Art von Inhalten Sie veröffentlichen, sondern wie viel. Die Wahrheit ist, dass potenzielle Kunden nach Informationen mit Mehrwert suchen, die ihnen bei der Lösung eines Problems helfen, und nicht nach einer Reihe von 500 Wörter langen Werbebotschaften, die ihre RSS- oder Social-Media-Feeds überfluten. Der Schlüssel liegt darin, sich auf qualitativ hochwertige Inhalte zu konzentrieren, die den Lesern neue Tipps und Erkenntnisse bieten. Nur so bleiben Sie relevant und gewinnen Ihre Zielgruppe für sich.

2. Man kann nie genug Keywords haben

Die Einbindung von Keywords in Ihre Inhalte ist eine wahre Kunst. Sie müssen sie organisch einfügen, damit sie noch lesbar sind und nicht von den Suchmaschinen-Bots abgelehnt werden. Wenn Sie hingegen die Keywords zu spärlich einbinden, können Sie Ihr SEO nicht verbessern. Viele Vermarkter machen daher den Fehler, so viele Keywords in ihre Inhalte zu packen, dass diese ihren Wert verlieren. Die Devise „Je mehr, desto besser“ gilt in diesem Fall nicht. Erstellen Sie eine Liste mit vier bis fünf Keywords, die Sie in Ihren Text einbauen möchten, und setzen Sie diese dann sinnvoll ein. Idealerweise ein Mal pro 100 Wörter.

3. Sie erhalten garantiert sofortige Ergebnisse

Es stimmt, dass Inbound-Marketing für eLearning in der Regel schneller funktioniert als Outbound-Marketing. Es gibt jedoch keine Garantie dafür, dass Sie in der Minute, in der Sie Ihren eLearning-Artikel oder Ihre PPC-Anzeige veröffentlichen, sofort einen Anstieg der Website-Statistiken feststellen können. Es dauert immer noch eine Weile, bis die Inhalte Ihr Publikum erreichen und von den Suchmaschinen erfasst werden. Sie können diesen Prozess jedoch beschleunigen, indem Sie die richtigen Keywords auswählen und auf Plattformen veröffentlichen, die auf Ihre Zielgruppe ausgerichtet sind.

4. Inbound Marketing ist nur ein vorübergehender Trend

Es gibt immer noch Leute, die glauben, dass Inbound Marketing nur ein Trend ist, der in den nächsten Monaten oder Jahren verpuffen wird. Tatsache ist jedoch, dass es die Zukunft des Marketings ist. Es ist eine organischere Art und Weise, Ihr Publikum zu erreichen und das Image Ihres Unternehmens zu stärken. Anstatt Anzeigen in der Zeitung zu schalten oder E-Mails zu verschicken, die in der Spam-Box landen, bauen Sie Vertrauen auf. Qualifizierte Leads sind die wahrscheinlichsten Kandidaten, die auf Ihren Artikellink oder Ihre Anzeige klicken, was bedeutet, dass Sie die Konversionsrate erhöhen können. Einfach ausgedrückt: Es ist definitiv keine vorübergehende Modeerscheinung.

5. Es ist eine Ein-Mann-Show

Auch wenn Sie eine Inbound-Marketing-Kampagne alleine starten können, ist sie in der Regel ein Teamprojekt. Vor allem, wenn Sie Ihre Reichweite auf unerschlossene Zielgruppen ausdehnen wollen. Es gibt eine Vielzahl von Aufgaben, von der Erstellung der Inhalte und der SEO-Keyword-Recherche bis zur Überwachung der Statistiken und dem Einholen von Feedback. Daher sollten Sie ein Team zusammenstellen, das Ihnen hilft, Ihre Ressourcen effektiver einzusetzen und Ihre Ziele im Inbound-Marketing zu erreichen. Sie können sich auch dafür entscheiden, bestimmte Aufgaben an Profis outzusourcen. Zum Beispiel an Content-Ersteller, die aufmerksamkeitsstarke Blog-Beiträge verfassen können.

6. PPC-Werbung ist veraltet

PPC-Werbung gibt es schon seit geraumer Zeit. Daher ist es relativ einfach zu verstehen, warum einige Kritiker behaupten, sie sei veraltet oder altmodisch. PPC-Werbung ist jedoch nach wie vor ein hocheffektives Inbound-Marketing-Tool, das Ihnen helfen kann, mit Ihrer Zielgruppe in Kontakt zu treten. Ganz zu schweigen davon, dass Sie die Kontrolle über Ihre Ausgaben behalten, da Sie nur zahlen, wenn potenzielle Kunden klicken. Außerdem sind diejenigen, die klicken, bereits an Ihrem eLearning-Produkt oder Ihrer Dienstleistung interessiert.

7. Sie können sich ausschließlich auf soziale Medien verlassen

Soziale Medien bieten Ihnen die Möglichkeit, mit Ihrem Publikum zu interagieren und Ihre Online-Präsenz zu erhöhen. Aber es ist nicht das einzige Werbetool, das Ihnen zur Verfügung steht. Vielmehr sollte es nur eine Komponente innerhalb einer Inbound-Marketing-Kampagne sein. Veröffentlichen Sie eLearning-Artikel, produzieren Sie Videos und schalten Sie PPC-Anzeigen, um das Paket zu vervollständigen. Sie können auch einen eLearning-Blog einrichten oder Live-Events veranstalten, die aufgezeichnet und in Werbevideos umgewandelt werden können.

8. Es ist unmöglich, Ihren ROI exakt zu ermitteln

Einer der beliebtesten Irrtümer über Inbound-Marketing für eLearning ist, dass Sie Ihre Ergebnisse nicht genau ermitteln können. Sicher, Ihre Website-Statistiken oder Konversionsraten können ansteigen. Aber wie können Sie dies auf bestimmte Anzeigen, Artikel oder Videos zurückführen? Die Wahrheit ist, dass Inbound-Marketing die KPI- und ROI-Kontrolle auf ein neues Level hebt, weil Sie die Ergebnisse in Echtzeit ermitteln und dann die notwendigen Änderungen vornehmen können. So können Sie z. B. feststellen, welche PPC-Anzeigen am besten abschneiden, und dann ähnliche Keywords oder CTAs in künftigen Anzeigen verwenden oder feststellen, welche Zielgruppe am häufigsten auf Ihre Inhalte klickt, so dass Sie Ihren Schwerpunkt verlagern können.

Zusammenfassung

Dies sind nur 8 der häufigsten Irrtümer über Inbound-Marketing für eLearning, die Sie im Hinterkopf behalten sollten. Das Geheimnis für den erfolgreichen Aufbau Ihres Unternehmens und die Erweiterung Ihrer Online-Präsenz besteht darin, mit Ihren potenziellen Kunden in Kontakt zu treten. Bieten Sie ihnen informative Inhalte, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind, und nutzen Sie eine breite Palette von Plattformen, um Ihre Reichweite zu erhöhen.


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LEITFADEN: EINFÜHRUNG LMS IN IHREM UNTERNEHMEN

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Ein Lern Management System (LMS) ist eine Softwareanwendung für die Verwaltung, Bereitstellung, Verfolgung und Berichterstattung von Online-eLearning-Programmen.

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