7 Überlegungen zum Einsatz von eLearning zur Umsatzsteigerung

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13
Jan

7 Überlegungen zum Einsatz von eLearning zur Umsatzsteigerung

Unternehmensschulungen, die über eine eLearning-Plattform durchgeführt werden, haben sich als effektiv erwiesen, wenn es darum geht, den Umsatz zu steigern. Ziehen Sie in Erwägung, diese 7 Ideen in Ihr eLearning-Design aufzunehmen, um so größere Gewinne zu erzielen.

7 Überlegungen zum Einsatz von eLearning zur Umsatzsteigerung
7 Überlegungen zum Einsatz von eLearning zur Umsatzsteigerung

Umsatzsteigerung mit bewährten eLearning-Elementen

Es besteht kein Zweifel daran, dass die Technologie die Unternehmensschulung zum Besseren verändert hat und dass es keine Rückkehr zu älteren Modellen und Methoden geben wird, die ein traditionelles Klassenzimmer erfordern. Die Technologie hat für einen Paradigmenwechsel gesorgt und auch neue Ansätze und Prozesse eröffnet, die unendlich viel anpassungsfähiger und anpassbarer für moderne Unternehmen sind. Der Reichweite von eLearning-Schulungsmodulen sind nur wenige Grenzen gesetzt, was die Anzahl der Teilnehmer, die zu erzielenden Vorteile, die weiterzugebenden Informationen und die Art der angebotenen Schulung betrifft. Ähnliche Konzepte gelten unabhängig von den spezifischen Zielen eines eLearning-Formats. Um jedoch eLearning-Methoden für Verkaufsanreize einzusetzen, gibt es einige bewährte Ideen, die zu einem größeren Gewinn führen können.

Lassen Sie uns einen Blick auf 7 Überlegungen werfen, die besonders wichtig sind, wenn Sie ein eLearning-Programm speziell für die Verkaufsförderung entwickeln.

1. Fokus auf umsatzstarke Saisons

Ganz gleich, um welches Produkt es sich handelt, die Saisonabhängigkeit ist generell ein Faktor. Sie sollten Ihr eLearning rechtzeitig vor der Hochsaison planen, um sicherzustellen, dass die Teilnehmer gut vorbereitet und trainiert das Haus verlassen können. Unabhängig von Ihrer Saison oder Ihren Produkten ist das Timing entscheidend für den Erfolg.

Sie und Ihre Vertriebsteams müssen rechtzeitig vor den Hauptverkaufszeiten vorbereitet sein, egal ob es sich dabei um die Schulanfangs-, Ferien- oder Frühlingssaison oder andere Zeiträume handelt, die für Ihre Produktlinie relevant sind.

Schlüsselbotschaften werden nicht so effektiv sein, wenn sie zu weit im Vorau übermittelt werden, und sie werden nicht viel bewirken, was das Verkaufsvolumen angeht, wenn sie zu spät übermittelt werden. Außerdem ist jede Schulung, die während der Hauptsaison stattfindet, wahrscheinlich eine Ablenkung für Ihre Leistungsträger, da sie deren Zeit und Energie mit ihrer Hauptaufgabe, dem Verkaufen, konkurriert.

Halten Sie die Teilnehmer während der Hauptsaison mit regelmäßigen Verkaufstipps und fortlaufender Unterstützung in Ihrem Fortbildungsprogramm bei der Stange, um das bereits Erlernte zu festigen.

2. Ziele festlegen

eLearning-Schulungen sollten spezifische Ziele haben. Schulungen können so strukturiert sein, dass sie ein neues Produkt einführen, dass Wissen des Teams über die gesamten Marke stärken oder Verkaufsziele und Anreize für die Verkaufssaison bieten. Stellen Sie sicher, dass jedes Schulungsmodul so strukturiert ist, dass das Hauptziel erreicht wird. Ein prägnantes Schulungskonzept sollte sich darauf konzentrieren, die Teilnehmer zu stärken und sie zu einer höheren, produktiveren Leistung zu motivieren.

Was vielleicht nicht so klar ist, ist, dass Ihre Teilnehmer ihre eigenen Bedürfnisse und Ziele haben. Jeder, der an einem eLearning-Fortbildungsprogramm teilnimmt, hat ein persönliches Ziel. Wenn Sie auf diese individuellen Erwartungen und Bedürfnisse eingehen können, werden Sie besser in der Lage sein, die notwendige Akzeptanz für das Schulungsprogramm zu erreichen, was zu Motivation und Erfolg führt.

Sobald Sie Ihr Gesamtziel festgelegt haben, ist es unerlässlich, Kriterien zu entwickeln, die es Ihnen ermöglichen, die Effektivität der Schulung zu bewerten. Holen Sie regelmäßig das Feedback der Teilnehmer ein. Wenn Sie sehen, dass etwas nicht funktioniert, ändern Sie es. Machen Sie nie den Fehler, einen Aspekt eines Trainingszyklus fortzusetzen, der nicht das gewünschte Ergebnis bringt.

3. eLearning auf spezifische Bedürfnisse zuschneiden

Unabhängig vom Zweck Ihres eLearnings sollten Sie spezifische Schulungsmodule entwerfen, um zuvor definierte Ziele zu erreichen. Idealerweise können Sie zielspezifische Module gruppieren, um eine Mehrzweck-Botschaft zu erstellen. Ein Vorschlag ist, kontinuierlich Inhalte anzubieten, die sowohl kurzfristige als auch langfristige Begeisterung erzeugen. Auf diese Weise können Sie die Schulungsmodule überarbeiten und neu gestalten, um unterschiedlichen zukünftige Bedürfnissen gerecht zu werden.

Wenn Sie Ihr Programm anpassen, sollten Sie immer das Element des Spaßes einbeziehen. Verbannen Sie das Langweilige und lassen Sie die Eintönigkeit hinter sich.

4. Teilnahme durch Wettbewerb fördern

Viele Strategien funktionieren in einer eLearning-Umgebung, z.B. wenn die Teilnehmer ihre persönlichen Erfahrungen austauschen können. Diese Art des Austauschs fördert das Gemeinschaftsgefühl und baut die Kameradschaft auf, die sich auf unerwartete Weise auszahlt.

Teilnehmer neigen dazu, Inhalte mehr zu schätzen und ernsthafter zu lernen, wenn sie Teil einer engagierten Arbeitsgruppe sind. Teamzusammenhalt und freundschaftlicher Wettbewerb fördern diese Art von Geist und Engagement, denn Begeisterung ist ansteckend.

Denken Sie darüber nach, Teams zu bilden, die gemeinsam an der Gestaltung verschiedener Verkaufsansätze arbeiten; beobachten Sie dann, was passiert, wenn die Teams die Effektivität ihrer einzigartigen Strategien demonstrieren. Dieses interaktive Lernen bietet einen fruchtbaren Boden für Inspiration und spornt Vertriebsteams an, ein gemeinsames Ziel zu erreichen.

Das Ergebnis wird offensichtlich: Teamerfolg führt zu individuellem Erfolg. Jeder möchte einem Gewinnerteam nacheifern, also feiern Sie die Gewinner und nutzen Sie deren Erfolg, um alle in die gleiche Richtung zu lenken. Das wird inspirieren, Begeisterung erzeugen und den Weg zu einer rekordverdächtigen Verkaufssaison ebnen.

5. Verfeinern Sie Ihre Motivationsstrategien

Lernen im Team ist eine hervorragende Möglichkeit, eLearning unterhaltsam zu gestalten. Aber andere Strategien nutzen einige altmodische Methoden auf neue Weise. Ein multimedialer Ansatz ist oft effektiver als ein einzelner Ansatz. Setzen Sie traditionelle Lernkarten ein oder experimentieren Sie mit Rubbellosen und Sammelkarten, um Teaminteraktion und freundschaftlichen Wettbewerb zu erzeugen. Diese Strategien sind besonders effektiv, wenn Sie eLearning mit Gruppentreffen kombinieren, die die persönliche Interaktion zwischen Teammitgliedern fördern.

Das Gedächtnis wird verbessert, wenn das Lernen in einer Umgebung stattfindet, die viele Reize bietet. Entwickeln Sie, wenn möglich, Methoden und nutzen Sie Trainings-Tools, die mehrere Richtungen einbeziehen. Bedenken Sie auch, dass jeder Mensch auf unterschiedliche Weise lernt. Gestalten Sie Ihre Schulungsmodule so, dass sie die Bedürfnisse von visuellen und auditiven Lernern ansprechen.

6. Nutzen Sie Co-Marketing-Techniken und Schulungen

Co-Marketing und Co-Schulungen mit Partnern aus der Industrie sind effektive Möglichkeiten, um auf verschiedenen Ebenen Begeisterung zu erzeugen. Indem man Schulungen nicht auf eine einzige Strategie beschränkt und den Umfang solcher Schulungen erweitert, ist es möglich, einem neuen Produkt oder einer Marke Glaubwürdigkeit zu verleihen und die Reichweite der Inhalte zu vergrößern.

Im Einzelhandel werden in einem Beispiel mehrere Plattformen und Kommunikationsmittel verwendet, um ähnliche Botschaften zu vermitteln: Arbeitgeber, Produkthersteller oder Sponsoring von Eigenmarken. Es ist wichtig, die Stimmung des Publikums gegenüber der Produktmarke zu verstehen, und das kann auf natürliche Weise geschehen, wenn das Programm nicht auf eine einzige Strategie beschränkt ist. Experimentieren und improvisieren Sie und machen Sie sich ständig bewusst, was funktioniert und was noch verfeinert oder entwickelt werden muss.

Ein anderes Beispiel: Wenn Sie ein neues Computerspiel einführen, schulen Sie die Teilnehmer an den Computerkomponenten, die zur Optimierung des Spiels benötigt werden, und bieten Sie ein Training über das Spiel selbst an. Dieses Cross-Training eröffnet neue Möglichkeiten zum regelmäßigen Co-Training mit Ihren Industriepartnern und führt zu einer Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

7. Ermutigen Sie zum Ausprobieren von Produkten

Vertriebsmitarbeiter verkaufen viel eher Produkte, die sie selbst besitzen oder mit denen sie persönliche Erfahrungen haben. Fördern Sie diese Art von vorteilhafter Vertrautheit durch Produktauswahl oder die Einführung eines Kaufprogramms für neue Produkte. Beides kann ein großer Anreiz sein, nicht nur um das Interesse zu steigern, sondern auch um Begeisterung und Motivation zu erzeugen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie die Produkte als Teil eines Musterprogramms für praktische Erfahrungen, als Preise für den erfolgreichen Abschluss bestimmter Fortbildungsmaßnahmen oder über ein Mitarbeiterrabattprogramm anbieten. Die Botschaft lautet: Neue Produktlinien in die Hände Ihrer Vertriebsteams zu legen, ist ein effektiver Weg, um Ihren Gewinn zu steigern. Es ist auch eine wirksame Strategie, um Aufmerksamkeit zu schaffen und die Teilnahme an optionalen Schulungen für die Zukunft zu fördern.

Ein letzter Hinweis

Wir haben uns bisher damit beschäftigt, wie man eine eLearning-Umgebung strukturiert, die für das unternehmen von Vorteil ist. Ein weiterer kritische Aspekt ist die Frage “Was habe ich davon?”, die die Teilnehmer immer stellen werden.

Die Schulungsteilnehmer und ihre Vorgesetzten wollen sicher sein, dass der Nutzten des eLearnings auch für sie gegeben ist. Wenn Sie diese Frage von Anfang an beantworten und effektiv kommunizieren können, werden Sie die Zustimmung der Teilnehmer erhalten, was wiederum den Erfolg garantiert. Investieren Sie die Zeit und Mühe, um Ihr Versprechen für jeden Teilnehmer zu erfüllen, und Sie werden Ihre Ziele leicht erfüllen.



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