7 Gewohnheiten, die Mitarbeiter ablegen müssen, um die Früchte der Online-Schulung zu ernten

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14
Dez

7 Gewohnheiten, die Mitarbeiter ablegen müssen, um die Früchte der Online-Schulung zu ernten

Sie können Ihren Mitarbeitern alle erforderlichen Ressourcen zur Verfügung stellen, aber Sie können sie nicht zur Teilnahme zwingen. In diesem Artikel stelle ich 7 Gewohnheiten vor, die Ihre Mitarbeiter unter Umständen ablegen müssen, um das Beste aus Online-Schulungen herauszuholen.

7 Gewohnheiten, die Mitarbeiter ablegen müssen, um die Früchte der Online-Schulung zu ernten
7 Gewohnheiten, die Mitarbeiter ablegen müssen, um die Früchte der Online-Schulung zu ernten

7 schlechte Mitarbeitergewohnheiten, die die Produktivität beeinträchtigen

Ihr L&D-Team hat sich viel Mühe gegeben, um die idealen Schulungsbedingungen zu schaffen. Dennoch haben einige Mitarbeiter ihre Zertifizierungen noch immer nicht erworben oder Leistungsdefizite aufgeholt. Das Problem liegt nicht an der Gestaltung oder der Qualität der Inhalte. Das Problem liegt darin, dass die Mitarbeiter schlechte Gewohnheiten haben, die sie ablegen müssen, um die Vorteile der Online-Schulung zu nutzen. Es können Persönlichkeitsmerkmale, frühere Erfahrungen oder persönliche Einstellungen sein, die sie zurückhalten. Im Folgenden finden Sie 7 Angewohnheiten von Mitarbeitern, die Sie kennen sollten, und Tipps, wie Sie ihre Einstellung ändern können.

1. Prokrastination

Es gibt immer jemanden in einem Unternehmen, der Aufgaben bis zur letzten Minute aufschiebt. Wenn der Druck hoch ist und Stress ein ständiger Gemütszustand ist. Prokrastination ist eine der schädlichsten Angewohnheiten von Mitarbeitern, da sie in der Regel zu einer kognitiven Überlastung führt. Die Mitarbeiter sind nicht in der Lage, die Vorteile der Online-Schulung zu nutzen, weil sie mit der Zeit rennen. In dieser Situation sind individuelle Verträge oder Peer-Coaching der richtige Weg. Die Mitarbeiter werden für ihre Schulung (oder deren Fehlern) verantwortlich gemacht und können auf ein Unterstützungsnetz zurückgreifen.

2. Die Angst vor der Selbsteinschätzung

Manche Mitarbeiter haben einfach zu viel Angst vor dem, was sie entdecken könnten. Daher nehmen sie nie in vollem Umfang an Online-Schulungen teil, weil sie ihre eigene Leistung nicht bewerten und Defizite nicht erkennen wollen. Simulationen und Serious Games sind die besten Mittel, um diese Angst zu überwinden und sie auf die Überholspur zum Erfolg zu bringen. Mit diesen Aktivitäten werden sie sanft und diskret auf den neuesten Stand gebracht. Sie können selbständig Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigen und aus Fehlern lernen. Sie werden keine Angst mehr vor Prüfungen haben oder sich weniger wert als andere im Klassenzimmer fühlen.

3. Das Bedürfnis nach schnellen Erfolgen

Eine Schulung ist ähnlich wie ein Marathonlauf. Man erreicht zwar den ersten Meilenstein, aber es liegen noch viele weitere vor einem. Das macht es für Mitarbeiter, die sofortige Resultate sehen wollen, um sich bestätigt zu fühlen, schwierig. Sie müssen daran erinnert werden, dass sofortige Befriedigung nicht Teil des lebenslangen Lernprozesses ist. Ermutigen Sie sie, sich kurzfristige Ziele zu setzen, damit langfristige Ziele leichter zu erreichen sind. Sie können sogar Spielmechanismen einbauen, um ihre Leistungen auf dem Weg dorthin anzuerkennen und ihre Motivation zu steigern. Ein Abzeichen zeigt ihnen, dass sich ihre harte Arbeit gelohnt hat und gibt ihnen die unmittelbaren Resultate, die sie brauchen.

4. Kurze Aufmerksamkeitsspanne

Kinder sind für ihre kurze Aufmerksamkeitsspanne bekannt, aber auch einige Erwachsene werden von diesem Problem geplagt. Ein halbstündiger Kurs erscheint ihnen wie eine Ewigkeit, selbst wenn sie wissen, dass die Informationen wichtig sind. Hier kommt Microlearning ins Spiel. Stellen Sie ihnen Ressourcen zur Verfügung, die sie bei Bedarf abrufen können. Ein 5-Minuten-Tutorial oder eine Video-Demo erfüllt einen unmittelbaren Zweck und stellt die Aufmerksamkeitsspanne der Teilnehmer nicht auf die Probe. Sie können die benötigten Informationen abrufen, das Problem lösen und sich dann der nächsten Aufgabe zuwenden. Wenn längere Kurse notwendig sind, versuchen Sie, sie in kleinere Module aufzuteilen oder interaktive Elemente einzubauen. Die Aufmerksamkeit der Lernenden ist größer, wenn Hotspots und Auslöser vorhanden sind.

5. Negative Einstellung

Es gibt zwei Hauptgründe, warum Mitarbeiter eine negative Einstellung haben. Der erste ist, dass sie in der Vergangenheit schreckliche Erfarungen mit Schulungen gemacht haben. Sie glauben u wissen, was sie erwartet, also machen sie sich nicht die Mühe, mitzumachen. Jedenfalls nicht gestig. Der zweite Grund ist, dass sie sich der praktischen Vorteile der Online-Schulung nicht bewusst sind. Sie denken, es ginge nur um Theorien und Regeln, die nicht wirklich mit ihren Aufgaben zu tun haben. In beiden Fällen müssen Sie ihre Annahmen in Frage stellen und den Bezug zur realen Welt betonen. Erstellen sie ansprechende Inhalte, die ihre Aufmerksamkeit aufrechterhalten und sich auf ihre Aufgaben und Verantwortlichkeiten beziehen.

6. Schlechte Planung

Diese Angewohnheit der Mitarbeiter kann ein Nebeneffekt der Prokrastination sein, oder es mangelt ihnen einfach an Organisation- und Planungsfähigkeiten. Möglicherweise auch beides. Integrieren Sie Fortschrittsbalken und personalisierte Schulungspläne, um ihnen bei der Planung zu helfen. Sie müssen wissen, was sie erreicht haben und was sie noch erreichen müssen. Alle erforderlichen Tools befinden sich in der Schulungsbibliothek, und Tracker geben ihnen einen besseren Überblick. Sie können auch Zertifizierungspfade entwickeln, die den gesamten Weg von Anfang bis Ende abbilden. So müssen sie beispielweise das erste Modul abschließen und die Prüfung bestehen, um zur nächsten Aktivität überzugehen. Sie wissen genau, was zu tun ist, um die Ziele der Mitarbeiterschulung zu erreichen, und was von ihnen verlangt wird.

7. Leicht ablenkbar

Es ist nicht nur eine kurze Aufmerksamkeitsspanne, die nach Microlearning-Ressourcen verlangt. In diesem Fall werden die Mitarbeiter durch soziale Medien, Kollegen und Möglicherweise sogar durch das Kursdesign in die Irre geführt. Sie sind leicht ablenkbar und können sich nicht auf die Lernziele konzentrieren. Der Haken an der Sache ist, dass Online-Schulungen sie anfällig für Online-Ablenkungen machen. Legen Sie einige Richtlinien fest, damit die Teilnehmer wissen, wie sie die LMS-Ressourcen und Social Media-Gruppen effektiv nutzen können. Optimieren Sie Ihr Kursdesign und reduzieren Sie das Durcheinander, um die Ablenkungsgefahr auf ein Minimum zu reduzieren. Ein weiterer Ansatz ist die Einführung von Peer-Coaching- oder Mentoring-Programm, damit sich die Mitarbeiter gegenseitig unterstützen. Sie treffen sich zum Beispiel einmal pro Woche, um ihre Fortschritte zu besprechen und Feedback zu geben.

Manche Mitarbeitergewohnheiten sind schwer zu überwinden. Vor allem, wenn die Mitarbeiter in ihren Gewohnheiten festgefahren sind und nicht bereit sind, ihr eigenes Verhalten zu bewerten. Die Kunst besteht darin, ihnen einen Anreiz zu bieten. Betonen Sie die Bedeutung von Schulungen und die Vorteile, die sie in der Praxis mit sich bringen. Geben Sie ihnen die Möglichkeit, ihre Entwicklung selbst in die Hand zu nehmen, und lassen Sie sie das Tempo bestimmen. Es sei denn, Sie haben einen hohen Prozentsatz an Prokrastinatoren, die bis zur letzten Minute mit der Schulung warten. In diesem Fall müssen Sie möglicherweise Vereinbarungen und personalisierte Pläne einführen, um die Mitarbeiter in die Pflicht zu nehmen.



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