6 Herausforderungen im E-Mail-Marketing – Tipps und Tricks für eLearning-Vermarkter

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28
Jul

6 Herausforderungen im E-Mail-Marketing – Tipps und Tricks für eLearning-Vermarkter

Hilft Ihnen Ihre E-Mail-Werbung dabei, mehr Leads zu generieren, oder landet sie im Spam-Postfach der Interessenten? Dieser Artikel befasst sich mit den 6 größten Schwierigkeiten im E-Mail-Marketing und gibt Tipps, wie Sie diese überwinden können.

6 Herausforderungen im E-Mail-Marketing - Tipps und Tricks für eLearning-Vermarkter
6 Herausforderungen im E-Mail-Marketing – Tipps und Tricks für eLearning-Vermarkter

So überwinden Sie diese 6 E-Mail-Marketing-Herausforderungen bei der Promotion Ihrer eLearning-Lösungen

Wie jede Form des Marketings erfordert auch das E-Mail-Marketing einen Aktionsplan. Sie können nicht einfach E-Mails an potenzielle und vorhandene Kunden verschicken und erwarten, dass sich daraus Umsätze ergeben. Es braucht Zeit, Geduld und Inhalte mit Mehrwert, um die Konversionsrate und die Website-Statistiken zu verbessern.

Die meisten eLearning-Unternehmen sind sich der Herausforderungen des E-Mail-Marketings nicht bewusst und fragen sich, warum Tausende von Nachrichten und unzählige Stunden der Recherche keine Ergebnisse gebracht haben. Aber keine Angst, hier sind die 6 größten Herausforderungen des E-Mail-Marketings und Tipps, wie Sie sie überwinden können.

Die 6 häufigsten E-Mail-Marketing-Herausforderungen, die Sie bewältigen müssen

Der Verkauf von Online-Kursen und Schulungen über E-Mail-Marketing ist leichter gesagt als getan. Sie müssen lernen, wie Sie Ihre E-Mail-Liste erstellen und nutzen können, um Online-Kurse zu verkaufen oder Interessenten eLearning-Lösungen anzubieten. Von der Erstellung von E-Mail-Sequenzen, die zu einem kostenlosen Test, einer Demo oder einer Beratung führen können, bis hin zur Einführung von Online-Kursen müssen Sie eine ganze Menge abdecken.

Im Folgenden erfahren Sie, vor welchen Herausforderungen eLearning-Vermarkter beim E-Mail-Marketing stehen und wie sie diese meistern können.

1. Nicht genug Daten

Alle Vermarkter wissen, dass der Inhalte der E-Mail entscheidend ist, aber wie können Sie sicher sein, dass Sie die Erwartungen der Leser erfüllen? Dazu brauchen Sie Zugang zu Daten, und zwar zu so vielen Daten wie möglich. Sie brauchen ein Tool, mit dem Sie Daten aus Ihren E-Mail-Marketingkampagnen sammeln können, die Ihnen helfen, Ihre Inhalte für das E-Mail-Marketing zu segmentieren.

Suchen Sie nach einem Programm, mit dem Sie Ihre Kunden segmentieren können, d. h. Sie können sie unterteilen und spezifische Inhalte für jede Zielgruppe erstellen. So erhalten Sie Inhalte, die für Ihre Kunden relevant sind, und erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Konversion.

2. E-Mails kommen nicht an

Eine der größten Herausforderungen für E-Mail-Vermarkter ist die Frage, ob die E-Mails ordnungsgemäß an die Abonnenten der E-Mail-Liste zugestellt werden. Oftmals landen die E-Mails im Spam-Postfach des Kunden und bleiben dort, bis dieser beschließt, sie zu löschen, oder der E-Mail-Dienstleister löscht die Nachricht automatisch nach 30 Tagen. In der Marketingwelt wird ein solcher Vorgang als „Bounce“ bezeichnet.

Es gibt zwei Arten von Bounces: Soft und Hard. Soft bedeutet, dass es sich um einen vorübergehenden Vorgang handelt, der in der Regel auf einen vollen Posteingang zurückzuführen ist. Hard Bounces sind auf einen Fehler zurückzuführen und in der Regel dauerhaft. Daher sollten Sie darauf achten, dass Ihre E-Mail-Kontaktliste immer auf dem neuesten Stand ist. Manchmal kennzeichnet der Internet-Provider E-Mails als Spam. Daher sollten Sie Ihre Kunden darüber informieren, wenn sie sich für Ihren E-Mail-Dienst anmelden. Bitten Sie sie, ihr Spam-Postfach zu überprüfen oder die E-Mail-Adresse Ihres Unternehmens als Kontakt zu markieren.

3. Abonnenten binden und hinzugewinnen

Um eine hohe Reichweite zu erreichen, sollten Sie dafür sorgen, dass Sie aktive Abonnenten haben. Das spielt auch eine Rolle bei der Pflege der Abonnenten und der Gewinnung von neuen Interessenten, damit Sie eine höhere Chance haben, weitere Umsätze zu erzielen. Ein häufiger Fehler beim E-Mail-Marketing ist der Kauf von E-Mail-Listen. Sie fügen zwar viele E-Mails zu den Kontakten hinzu, aber Ihre E-Mails werden am Ende als unerwünscht und in der Regel als Spam markiert.

Der Schlüssel liegt darin, Ihre Kunden einen Mehrwert zu bieten, damit sie sich entscheiden, Abonnent zu werden. Zum Beispiel erhalten sie Zugang zu exklusiven Tipps. Angeboten und herunterladbaren Leitfäden. Außerdem sollten Sie Ihre Inhalte ständig optimieren und die Segmentierung nutzen, um die Inhalte an die Bedürfnisse der Kunden anzupassen.

4. Qualifizierte Leads generieren

E-Mail-Marketing sollte zwar nicht als alleiniger Kanal für die Umsatzgenerierung eingesetzt werden, kann aber ein wichtiger Bestandteil ihres Verkaufstrichters werden. Der Einsatz automatisierter E-Mails kann Ihnen helfen, neue Leads zu pflegen.

Sobald ein Kunde beispielweise Interesse an Ihren Dienstleistungen zeigt, wird eine E-Mail verschickt, um ihm weitere Informationen über Ihre eLearning-Software zukommen zu lassen, anstatt ihn auf den Anruf eines Mitarbeiters warten zu lassen. Dies zeigt dem Kunden, dass Sie ihn wertschätzen, und bereitet ihn auf die nächste Phase der Customer Journey vor. Das wäre dann ein direktes Telefonat/ eine Beratung mit Ihrem Vertreter oder eine Einladung, sich für einen Kurs, ein Authoring-Tool oder eine kostenlose LMS-Testversion anzumelden.

5. Marketing-Inhalte verfehlen ihr Ziel

Viele E-Mail-Vermarkter tappen in die Falle, generische oder reißerische Inhalte zu verfassen. Sie sehen darin eine Gelegenheit, einen sofortigen Verkauf zu erzielen, anstatt eine Beziehung zu ihren Kunden aufzubauen. Jede E-Mail, die Sie an die potenziellen Kunden auf Ihrer Liste senden, sollte personalisiert und auf deren Bedürfnisse zugeschnitten sein. Sie sollte ihnen Lösungen für ihre Probleme bieten und ihnen helfen, Schwierigkeiten bei der Online-Schulung zu überwinden. Vermeiden Sie Verkaufsargumente und wählen Sie einen subtileren Ansatz.

Senden Sie zum Beispiel eine E-Mail, in der Sie die 5 größten Fehler bei der LMS-Berichterstattung aufzeigen. Oder informieren Sie sie über die besten Kurse für Führungskräftetraining, die sie besuchen sollten. Fügen Sie dann am Ende einen kurzen Hinweis darauf ein, wie Ihr Tool ihnen helfen kann, das Problem direkt anzugehen. Vergessen Sie nicht den Call to Action (CTA) und die Links zu Ihren sozialen Medien und Ihrer Landing Page. Wie Sie sehen, hat die Segmentierung von E-Mails oberste Priorität für die Personalisierung und die Steigerung der Konversionsraten. Denken Sie immer daran, für wen Sie schreiben und welches Problem Sie zu lösen versuchen.

6. Unklare Zielsetzungen

Sie müssen eine klare Vorstellung davon haben, warum Sie überhaupt E-Mails versenden und was Sie damit erreichen wollen. Unklare Zielsetzungen sind ein großer Fehler, denn Sie haben keine Anhaltspunkte für Ihre Bemühungen. Erstellen Sie für jede E-Mail-Marketing-Kampagne, die Sie starten wollen, eine Liste mit den angestrebten Zielen. Wenn das Ziel mehrere Aspekte umfasst, sollten Sie Meilensteine festlegen, damit Sie jede Phase des Projekts verfolgen können. Außerdem sollten Sie Ihre eLearning-E-Mail-Marketingstrategie wöchentlich oder monatlich neu bewerten, um zu überprüfen, ob sie noch auf dem richtigen Weg ist.

Ein Beispiel: Eine der E-Mails, die Sie letzten Monat versendet haben, scheint die anderen zu übertrumpfen. Der Link, den Sie in die Nachricht eingebettet haben, generiert den meisten Website-Traffic und die meisten Konversionen. Was ist das Besondere an dieser E-Mail und wie können Sie zukünftige Inhalte verbessern, um ähnliche Ergebnisse zu erzielen?

Zusätzliche Tipps für Vermarkter, die eLearning-Software oder -Dienstleistungen über E-Mail-Marketing promoten

Ich schätze das Marketing, weil es immer wieder neue Kommunikationsmöglichkeiten bietet. E-Mails sind jedoch nach wie vor eines der effektivsten Tools, die eLearning-Vermarkter einsetzen können, um Konversionen anzukurbeln. Noch besser ist es, den Prozess ganz zu automatisieren!

Der Erfolg und die Konversionsrate hängen von der Wahl der richtigen Marketingstrategie ab. Natürlich müssen Sie Ihre idealen Kunden zum richtigen Zeitpunkt erreichen. Genau aus diesem Grund ist E-Mail-Marketing die Investition wert.

Effektives E-Mail-Marketing hilft eLearning-Unternehmen, mit den Käufern von Mitarbeiterschulungen in Kontakt zu treten, wenn diese nach Lösungen suchen. Außerdem eröffnet es neue Wege zur Pflege enger Kundenbeziehungen. Am wichtigsten ist jedoch, dass eine kluge E-Mail-Marketingstrategie Interessenten in Kunden umwandeln kann. Das wollen wir doch alle, oder? Aus Einmalkäufern sollen regelmäßige eLearning-Käufer werden.

Zusamenfassung

Die Vorteile des E-Mail-Marketings sind schier endlos. Allerdings führt der Start einer E-Mail-Marketingkampagne nicht automatisch zu mehr Umsatz. Sie müssen wissen, welche Ziele Sie erreichen wollen und wie Sie die Herausforderungen meistern können, um eine erfolgreiche E-Mail-Marketingkampagne zu starten. Außerdem müssen Sie darauf achten, dass der Inhalt der E-Mail für Ihre Zielgruppe relevant ist. Diese 6 Tipps können Ihnen helfen, Ihren Marketing-ROI zu verbessern und schneller mehr Leads zu generieren.


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